Straßenausbau - Antwort UWG

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Straßenausbau - Antwort UWG

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Veröffentlicht von ehem. www.freiewiekau.de in Unsere Wiekau · Samstag 04 Apr 2026 ·  3:15
Tags: StraßenausbauwiekauwildeshausenwaldideendekorationStraßenSanierung
- Original Kopie des Textes -
Freie      
Wiekau  

Von:   Hermann Hitz [mailto:hermann.hitz@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 25. November 2012 12:01
An: freiewiekau(at)gmx.de
Betreff: AW: Wiekau

Guten Morgen Frau   Schulz,

meine   Unterstützung und die der UWG-Fraktion haben die Wiekauer – wir sind   gegen einen Ausbau und für den Erhalt des Erholungscharakters der Wiekau.   Meine Zeit ist allerdings sehr knapp bemessen, sodass ich oft an   Sitzungen nicht teilnehmen kann – nichts desto trotz verfolge ich alle   Aktivitäten der Wiekauer positiv und gebe zulässige Infos auch weiter an   Herrn oder Frau Göhlinghorst. Wie ich gestern von Herrn Flöte hörte, hat   es wohl früher, also um Anfang der 90er Jahre für alle Wege eine   Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20km/h gegeben. Warum und wann diese   Schilder entfernt worden sind, liegt allerdings noch im Dunkeln.  

Mit freundlichen   Grüßen
Hermann Hitz
_________________________
Sehr geehrter Herr Hitz,

in Erinnerung an die Sitzung des   Bauausschusses am 6. November 2012 möchte ich Sie heute   ansprechen und um Unterstützung unserer Anliegen bitten.

Die Anwohner in der Wiekau haben   sich inzwischen durch eine Unterschriftensammlung zu einem   Großteil für eine Geschwindigkeitsbegrenzung als einen ersten   Schritt ausgesprochen. Zu diesem Thema sind wir nun mit Frau   Manietta in Kontakt getreten und hoffen, dass dieses Mal die   entscheidenden Damen und Herren die Erfahrungen und   Beobachtungen der Anwohner ernst nehmen und dafür Sorge tragen,   dass unser Anliegen hier eine Zone „20“ oder „30“ eingerichtet   wird. Die Wege, die Kinder, die Tiere werden es danken.

Inzwischen haben wir uns auch intensiv mit dem Thema „Wege in   Straßen verwandeln“ beschäftigt und dabei sind viele Fragen   aufgetaucht, die wir aufgelistet haben und allen auf unserer   Webseite zur Diskussion bzw. für eine Beantwortung zur Verfügung   stellen. Ihnen schicke ich diese Aufstellung in der Anlage mit.

Den Wiekauern geht es in erster Linie um den Erhalt des Wald-   und Erholungsgebietes. Die Wiekau ist noch ein Waldgebiet – und   das sollte sie auch bleiben; sozusagen als Tor zu den   Hunte-Wanderwegen.

Zweitens geht es auch darum, der Stadt Ausgaben zu ersparen,   eben dort wo sie nicht nötig sind. Selbst wenn ein Straßenbau zu   90 % von den Anwohnern getragen werden müsste, bleiben auch für   die Stadt mit 10 % noch genügend Kosten und damit Mittel, die   z.B. bei Kindertagesstätten, Volkshochschule, Schwimmbad usw.   besser angelegt wären.

Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass die Stadt selbst   kein Geld erwirtschaftet: Alle Mittel, mit denen geplant wird,   sind Steuergelder – selbst wenn sie als Zuschüsse vom Land oder   Bund kämen – und somit tragen letztlich die Anwohner doch 100 %.   Dass die Wiekauer dabei lieber bescheiden mit den Ressourcen   umgehen möchten, ist nur verständlich und zu unterstützten.   Dafür möchten wir ihre Stimme gewinnen.
Wir in der Wiekau haben viele Ideen   zu Kostensenkungen hinsichtlich der Pflege der Wege, die wir   hier diskutieren und gerne zusammen mit dem Rat der Stadt   erörtern möchten. Wir möchten in der Frage des Ausbaus der Wege   zu Straßen endgültig eine Regelung herbeiführen, damit nicht   immer wieder neu solche Planungen und Vorhaben auf den Tisch   kommen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie und Ihre Partei dafür ein   offenes Ohr hätten und zusammen mit den Betroffenen die beste   Lösung finden und Entscheidung treffen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Schulz


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