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Unsere Hochzeit
Lange vorbereitet und mit steigendem Lampenfieber, näherte sich der kaum zu erwartende Tag:
Unsere Hochzeit.
Doch fingen die ersten Vorbereitungsprobleme an: Wo feiern?, Welche Schuhe?, Anzug zu klein?, Woher da Brautkleid? ......
All die alltbekannten Fragen, die "Verheiratete" doch auch kennen müssten.
Und los gings - Ablaufplanung. Aber was nun zuerst? Doch erstaunlicher Weise gab es immer wieder eine Lösung.
Nach 4-wöchentlichem Stress, haben wir es doch geschafft uns zwei Tage vor dem entscheidenden Tag zur Ruhe zu setzen.
Zur Ruhe setzen?
Nach einer 4-stündigen Erholungsphase klingelte es an der Tür. Erst eine Person, dann eine zweite., etwas später eine dritte und eine halbe Sunde später waren es 14.
JUNGGESELLENABSCHIED
Sie steckten uns in alte Sachen und ab ging die Tour - in die Stadt - in jede Kneipe, Damen und Herren natürlich getrennt. Nach circa 4 Stunden fand man sich dann wieder - nicht mehr ganz so frisch.
<<<<< ... und den Rest der Nacht haben wir dann in Ruhe genossen.
Nun war der Tag gekommen. Alles perfekt vorbereitet ging es doch gestresst zum Standesamt
natürlich in Weiss und in der Hochzeitskutsche.
Die Hochzeitskutsche überraschte die liebe Kerstin doch total. War doch noch eine Stunde vorher der schöne weisse Brautwagen kaputt gegangen und der "Notwagen" in ROT und rostig stand doch schon vor der Tür. Was doch nicht alles so passieren kann???
Sie zog dann doch die Hochzeitskutsche vor und los gings zur Trauung ins
Nach der Trauung haben wir noch etwas im Heim vorgefeiert. Um 19.30 Uhr klingelte das Telefon: "Wo bleibt ihr denn...?" Haben wir doch unsere Gäste zu 19.00 Uhr ins Lokal bestellt und waren selbst nicht da? Und es wurde wieder hektisch...
Ab in den weissen Brautwagen (war ja nicht kaputt) und nun ging die Party richtig los ....
Natürlich haben wir alles von Beginn an bis zum Ende der Feier, morgens um 04.30 Uhr, in einer Fotosession ordnungsgemäß zusammengefasst, die wir euch auf der nächsten Seite präsentieren wollen.